Portraits

Die Portraits von Begleiterinnen geben einen persönlichen Einblick in deren Motivation

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Andrea Weder

Da ich 40 % in einer Zahnarztpraxis arbeite und meine Kinder bereits erwachsen sind, habe ich noch etwas freie Zeit, die ich gerne sinnvoll für eine wertvolle Freiwilligenarbeit einsetzen möchte.

Vor einigen Jahren habe ich bereits die Palliativ Care Ausbildung absolviert und durfte meine Familie im Abschied und im Sterben meines Vaters begleiten. Eine bereichernde und wertvolle Erfahrung.

Drei gesunde Kinder zu haben ist ein riesiges Geschenk, was mich dann motivierte, Familien zu unterstützen, die es im Alltag überhaupt nicht einfach haben mit einem unheilbar kranken Kind zu Hause.

Zu WABE bin ich durch eine Kollegin von der Spitex gestossen.

Mit Weiterbildungen und Austauschtreffen sind wir sehr gut begleitet und bereit, die Menschen mit Demenz, schwerer Krankheit oder im Sterben zu begleiten.

Es macht mir Freude, denn es ist eine dankbare und wertgeschätzte Arbeit, die auch für mein Leben eine Bereicherung ist.

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Bernadette Hans

Der Tod ist das Ende des Lebens…  Der Gedanke, dass Menschen mit Angst und Schmerzen allein sein müssten, macht mich traurig und motiviert mich immer wieder, zu wachen, eine Hand zu halten, einfach nur da zu sein.